August 28th, 2009 — DDR mieten
Der Kübel, ist ein echter NVA Trabi. Der zwar meist innerhalb großer Kasernen oder auf milderen Feldwege eingesetzt wurde. Eigentlich unterscheid den Kübel nicht viel von einem normalen Trabi. Bis auf das fehlende Dach und die veränderte Heckpartie. Trabi fahren ist gar nicht so schwer und für alle die es bereits von Früher kennen ist es wie eine Zeitreise.
Mach Sie Ihre persönliche Trabitour einem unserer Trabi Cabrios. Mietstation ist der Ferienhof Gutshof Bastorf an der Ostsee. Hier bekommen Sie den Schlüssel für einen der Vier Trabis und können einen Trabi mieten. Einen Gutschein und weitere Informationen um mit dem Trabi fahren zu können, erhalten Sie auf Ostsee-Erlebnisland.de

Trabi mieten
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Mauermuseum am Checkpoint Charlie. 13. August 1961: Rings um West-Berlin riegeln bewaffnete Verbände der DDR die Stadt hermetisch ab, der Bau der Mauer beginnt… 9. November 1989: Politbüromitglied Günter Schabowski gibt den Beschluss der DDR-Führung bekannt, dass „Privatreisen nach dem Ausland ohne Anliegen von Voraussetzungen beantragt werden“ können. Auf die Frage eines Journalisten, ab wann das gelte, gibt Schabowski die folgenschwere Antwort: „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich.“ Nur wenige Stunden später können die bewaffneten Grenzkontrollen den Andrang nicht mehr bewältigen und lassen die Fußgänger einfach passieren…
Diese zwei historischen Daten markieren die Eckpfeiler der Ausstellung über die Berliner Mauer, deren Geschichte anhand von Fotos & Texten dargestellt wird. Zahlreiche originale Objekte gelungener Fluchten verdeutlichen den Wagemut und die Kreativität der Flüchtlinge. Fotos und Exponate zeigen die Entwicklung des DDR-Grenzsicherungssystems, von den ersten Hohlblocksteinen bis zur Mauer der vierten Generation, die mit ihren L-förmigen Segmenten zur längsten Betonleinwand der Welt wurde. Ein unter Lebensgefahr abgebautes Selbstschussgerät und weitere Elemente des ehemaligen „Grenzsicherungssystems“ rings um eine Stadt und um ein Land veranschaulichen das geschichtlich Einmalige.
Weitere Ausstellungen im „Haus am Checkpoint Charlie“ beschäftigen sich mit dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953, Berlin als Frontstadt und Brücke Europas oder dem „Checkpoint Charlie“ selbst als berühmt-berüchtigter Grenzübergangsstelle. Für Besucher steht das Museum in der Friedrichstraße an 365 Tagen im Jahr offen.

Checkpoint Charlie
www.mauermuseum.de
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Warten im Bunker auf das Ende der Welt. Spuren aus historischen Zeitabschnitten finden sich meistens tief im Erdboden. So auch in diesem Bunkerdenkmal im mecklenburgischen Hinterland, wo ein langer Schacht in eine andere Welt führt, versteckt zwischen Rostock und Greifswald. Hier liegt der kleine Ort Eichenthal, und hinter Stacheldraht weist ein Schild mit der Aufschrift „Bunker“ zu einer der geheimnisvollsten Bunkeranlagen des Kalten Krieges. Dieses noch 1983 für 40 Mio. Mark errichtete und bis 1990 militärisch genutzte Objekt ist einzigartig. Mit der politischen Wende hatte es seinen Sinn verloren, wurde später geflutet und geriet mehr als 12 Jahre in Vergessenheit.
Seit 2006 ist die unterirdische Troposphären-Funkstation auch für Zivilisten geöffnet, und unter privater Führung verwandelte sich der abhörsichere Bunker in ein Museum. In der strategischen Nachrichtenzentrale können Besucher durch eine simulierte Gefechtssituation das Szenario des Atomkriegs erleben, so wie es Militärführung und die politische Klasse damals für möglich hielten. Die Akustik unter Tage macht Stimmen, Offiziere, Befehle und die letzten Minuten vor einem Ernstfall wieder lebendig. Eine Inszenierung, die sich als militärhistorisches Zeichen gegen Wettrüsten und Krieg versteht. Zu besichtigen ist der Bunker Eichenthal von April-Oktober montags bis sonntags, von Oktober-April immer samstags & sonntags.

NVA Bunker 302
www.bunker-302.de
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Das DDR-Museum direkt an der Spree. Interaktiv und lebendig präsentiert dieses Museum den Alltag in der DDR. Auf insgesamt 400 qm wird das Leben im „real existierenden Sozialismus“ mit all seinen Facetten hautnah vermittelt: FDJ, Stasi, Trabant, Plattenbau und vieles mehr. Der Besucher wird mitgenommen auf eine außergewöhnliche Reise in die sozialistische Vergangenheit: Platz nehmen im Trabi, Lipsi tanzen oder stöbern in den Schränken eines authentischen Plattenbauwohnzimmers – Anfassen der Exponate ausdrücklich erwünscht!
Als einziger Ausstellungsort zeigt das DDR-Museum das Leben in der DDR und damit das Leben in einer Diktatur. 16 Millionen Bürger haben aber nicht nur zwischen Knast und Spreewaldgurken existiert, sondern sich Freiräume geschaffen und in verschiedensten Situationen arrangiert – sie haben gelebt.
In der Dauerausstellung tritt der Besucher hinab in eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20. Was auf den ersten Blick grau, trist und monoton wirkt, ist bei näherer Betrachtung nur Hülle für eine lebendige Alltagskultur. Die Plattenbauten sind Raumteiler und Vitrinenschränke zugleich, die mit der Benutzung durch Besucher Einblicke in ihr Inneres und Privates erlauben. Filme, Medien, Schubläden, Türen, Bilder und Modelle erzählen an 365 Tagen im Jahr die Geschichten aus einem vergangenen, aber noch lange nicht vergessenen Staat.
www.ddr-museum.de

DDR Museum Berlin